Aschau
i Chiemgau
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Über
etwa sieben Jahrhunderte war es Sitz bedeutender adliger
Dynastien und Zentrum der Herrschaft Hohenaschau.
Ab
dem
letzten
Drittel des 12. Jahrhunderts als mittelalterliche Ringburg auf einem
Felsrücken im Priental entstanden, verlor die Burg im 18.
Jahrhundert zunehmend an Bedeutung und verfiel.
Nach
dem Aussterben der letzten adligen
Herrschaftsfamilie Mitte des
19. Jahrhunderts, wechselte die Anlage mehrfach den Besitzer und wurde
schließlich vom Industriellen Theodor Freiherr von
Cramer-Klett als Landsitz seiner Familie erworben und vor allem von
seinem Sohn
zum
Schloss umgestaltet.
Heute
befindet sich das Schloss im
Eigentum der Bundesrepublik Deutschland und wird als Ferien- und
Erholungsheim genutzt.
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